Ein Nachwort

 

Wir hören ab und zu, dass Interessenten unser Geschäftskonzept zwar sehr gern haben möchten, aber einige nicht bereit sind, etwas zu investieren. Dazu halten wir fest:

Wären Know-how, Geschäftsmodell und Gründungshilfe "kostenlos", dann....

....würde es jeder "Glücksritter" haben wollen unter dem Motto: "Ich kann's ja mal versuchen".

....wäre unklar, ob er das Geschäftsmodell nur haben will oder ob er es umsetzen will. Wir denken aber, der Interessent beweist die Ernsthaftigkeit seines Vorhabens auch dadurch, dass er ein wenig dafür investiert. Tut er es nicht, ist er auch nicht wahrhaftig daran interessiert.

....würden wir das Kostenrisiko allein tragen, ohne die Option zu haben, dass es später Rückflüsse über Folgegeschäfte geben wird. Immerhin statten wir den Erwerber mit allen für das Geschäftsmodell erforderlichen, persönlichen Unterlagen aus, gestatten ihm die Nutzung unserer Entwicklungs- und Urheberrechte und weisen ihn einen ganzen Tag in die Tätigkeit ein.

....würden unsere Aufwendungen für Information, Ausstattung, Einweisungen, Entwicklung, Urheberrechte und know-how ohne Gegenleistung bleiben. Allein die Kosten für die Anzeigen (WELT, FAZ, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, HANDELSBLATT usw.) die wir schalten, um selbständig arbeitende Kooperationspartner/innen zu gewinnen sind enorm hoch. Die Info hier im Internet ist nur eine Ergänzung dazu.

 

JEDE selbständige Tätigkeit ist Investitionspflichtig:

....der Arzt muss jahrelang studieren und kann während des Studiums kein (oder nur wenig) Geld verdienen. Der "Verzicht" auf ein frühzeitiges Einkommen ist also (u.a.) die Investition, die viele tausend Euro kostet.

....der selbständige Einzelhändler muss zunächst eine Verkaufsfläche mieten, Kaution entrichten, eine Ladeneinrichtung bezahlen und noch Ware einkaufen bevor der erste Kunde kommt. Da sind schnell 100.000,- Euro ausgegeben.

....der Handwerker muss zunächst in seine Ausbildung, später aber in Maschinen und Werkzeuge investieren, bevor der erste Auftrag kommt.

....der Franchise-Nehmer muss, neben einer hohen Einstiegsgebühr, obendrein alles selbst finanzieren, was mit seiner Tätigkeit zu tun hat. Alles schon, bevor der erste Euro kommt.

Eine Ausnahme könnten z.B. "Finanzdienstleister" sein. Hier aber sind Sie NICHT tatsächlich selbständig, denn Sie sind ja abhängig von Existenz und Fortbestand des Partners.


Es ist Ihr gutes Recht, das anders zu sehen. Denken Sie dann an die Wahrheit "was nix kost - das ist auch nix"!

 

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